Schützen Sie sich vor Betrug und Abzocke
Sie haben eine SMS, einen Anruf oder eine E-Mail erhalten, die Ihnen verdächtig vorkommt? Reagieren Sie nicht darauf.
Best Practices zur Vermeidung von Betrug
Best Practices zur Vermeidung von Betrug und Schwindel
Inhaber einer UPS-Kundennummer können diese Tipps befolgen, um sich vor möglichem Betrug zu schützen.
Überprüfen Sie Ihre Rechnungen auf verdächtige Sendungen und Aktivitäten.
Überprüfen Sie die Sicherheitseinstellungen von ups.com:
- Wählen Sie ein sicheres, eindeutiges Passwort, das nur für Ihre UPS Kundennummer verwendet wird
- Jede Benutzer-ID sollte eine eindeutige E-Mail-Adresse haben
- Überprüfen Sie Ihre Listen der autorisierten Benutzer und entfernen Sie ehemalige Mitarbeiter und Personen, die keinen Zugang mehr benötigen.
Verwalten Sie Ihr Konto, um Lastschriften von Drittanbietern/Frachtdienstleistern zu begrenzen:
- Stellen Sie Ihr Konto so ein, dass alle eingehenden Gebühren abgelehnt werden, und bestimmen Sie dann über Ihre Ausnahmeliste diejenigen, die Ihr Konto belasten dürfen.
Erstellen Sie Ihr Konto für UPS My Choice® oder UPS My Choice for Business® und verwalten Sie die Einstellungen für beste Transparenz und einen administrativen Überblick über Ihr Konto.
So erkennen Sie Betrug
So erkennen Sie Betrug
- Nehmen Sie sich Zeit − Betrüger setzen auf Dringlichkeit, um Panik zu erzeugen. Seien Sie vorsichtig mit allem, was Ihnen suggeriert, dass Sie sofort handeln müssen. Nehmen Sie sich die Zeit, die Nachricht zu überprüfen und überprüfen Sie sie dann noch einmal.
- Klicken Sie nicht − Prüfen Sie den Link − Seriöse UPS/Links beginnen mit „https://www.ups.com“, „https://billing.ups.com“, „https://go.ups.com“ oder „http:/links4.upsemail.com“.
- Überprüfen Sie die Details − Gibt es Rechtschreib- oder Grammatikfehler? Allgemeine Begrüßungen wie „Damen und Herren“? Betrüger nutzen häufig kleine Tippfehler, um Sie zum Anklicken des Links zu verleiten.
- Melden Sie es – Melden Sie es der Federal Trade Commission.
- Löschen und blockieren − Damit Sie später nicht versehentlich damit interagieren.
- Wenn es zu gut aussieht, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch − Betrüger verkaufen gefälschte Aufkleber mit hohen Rabatten.
Häufige Betrugsszenarien
Häufige Betrugsszenarien
Zahlung ist erforderlich oder überfällig
Überweisen Sie niemals Geld, senden Sie keine Zahlungsanweisungen, Geschenkkarten oder Bargeld. Verwenden Sie sichere Zahlungsmethoden wie das UPS Billing Center.
Gehen Sie zum UPS Billing Center
Erforderliche Mittel für die Paketzustellung
Nur bei wenigen Paketen ist für die Zustellung Geld erforderlich: Nachnahmeservice, Zölle oder Steuern. Die Nachverfolgung Ihres Pakets ist der sicherste Weg, um festzustellen, ob Gebühren fällig sind.
Jetzt nachverfolgen
Konto- oder Zahlungsinformationen angefordert
Unerwartete Benachrichtigungen über Ihr Konto könnten Betrug sein. Bestätigen Sie, dass keine verdächtigen Versand- oder Rechnungsaktivitäten vorliegen, indem Sie sich bei UPS.com anmelden.
Anmelden und bestätigen
Arten von Betrug
Betrüger können Sie über eine Vielzahl von Kanälen ins Visier nehmen. Lesen Sie einige Beispiele aus der Praxis.
Betrügerische E-Mails nehmen viele verschiedene Formen an und sind die unbefugten Handlungen von Dritten, die nicht mit UPS verbunden sind. Diese als "Phishing" oder "Spoofing" bezeichneten E-Mail-Nachrichten treten immer häufiger auf und können legitim erscheinen, indem sie Unternehmensmarken, Farben oder andere rechtliche Hinweise enthalten. Schützen Sie sich, indem Sie sich über diese Betrugsmethoden informieren:
- Spam: Spam wird oft als "Junk-Mail" bezeichnet und besteht aus E-Mail-Nachrichten, die vom Empfänger nicht angefordert wurden und ihn mit Direktnachrichten ansprechen.
- Phishing: Der Begriff „Phishing“, wie Fischen nach vertraulichen Informationen, verweist auf eine Betrugsform, mit der der Sender versucht, auf betrügerische Art, persönliche oder finanzielle Informationen zu erhalten und zu verwenden.
Bitte beachten Sie, dass UPS keine Zahlungen, persönlichen Daten, Finanzinformationen, Kundennummern, IDs, Passwörter oder Rechnungskopien unaufgefordert per E-Mail, Post, Telefon oder Fax oder speziell als Gegenleistung für den Transport von Waren oder Dienstleistungen verlangt. UPS übernimmt keine Verantwortung für Kosten oder Gebühren, die Ihnen aufgrund betrügerischer Aktivitäten entstanden sind.
Beispiele für betrügerische E-Mails anzeigen
Das Bewusstsein über und das Erkennen von betrügerischen Briefen, E-Mails und Phishing-Versuchen sind entscheidend, um sich vor Diebstahl und anderen damit verbundenen Straftaten zu schützen. Folgende häufige Anzeichen deuten darauf hin, dass eine E-Mail betrügerisch sein könnte:
- Fehler im Design: Eine E-Mail, die verzerrte oder unregelmäßig große Logos enthält
- Schlechte Grammatik: Grammatikalische Fehler und übermäßiger Gebrauch von Ausrufezeichen
- Rechtschreibfehler: Falsch geschriebene Wörter oder Links zu geänderten Websites (z. B. Änderungen oder Variationen der rechtmäßigen Website-Adresse www.ups.com, wie www.unitedparcelservices.com)
- Eindruck von Dringlichkeit: Alarmierende Nachrichten, die sofortige Aktion verlangen, wie z. B. „Ihre Kundennummer wird innerhalb von 24 Stunden außer Kraft gesetzt.“ oder „Kontaktieren Sie uns sofort, um Ihr Paket oder Ihren Preis einzufordern.“
- Unerwartete Anfragen: Eine Aufforderung, mit der versucht wird, Geld, finanzielle Informationen (z. B. Bankkonto- oder Zahlungskartennummern) oder persönliche Informationen im Austausch für die Lieferung eines Pakets oder eines anderen Artikels zu erhalten
- Kommunikationslücken: Eine E-Mail, die keine alternative Methode zur Übermittlung der angeforderten Informationen enthält (z. B. Telefon, Post oder physische Orte)
- Täuschender Link: Ein in einer E-Mail enthaltener Link, der Ihren Browser scheinbar zu einer bekannten, sicheren Website leitet, in Wirklichkeit aber zu einer anderen, möglicherweise unsicheren oder betrügerischen Website führt. Sie können dies feststellen, indem Sie mit dem Mauszeiger über den Link fahren. Dadurch wird das eigentliche Ziel des Links in einem Popup-Fenster, unten links in der Statusleiste oder an einer anderen Stelle, je nach E-Mail-Client, angezeigt. Es ist verdächtig, wenn das tatsächliche Ziel nicht mit der Adresse im Link übereinstimmt. Seien Sie auch misstrauisch bei Links, die Zahlen anstelle von Buchstaben, Abkürzungen und leichte Rechtschreibfehler im Link enthalten.
Einige rechtmäßige UPS Mitteilungen können in Form einer E-Mail mit einem "eparcel"-Link in der E-Mail erfolgen. Diese Benachrichtigungen dienen dazu, den Schutz von vertraulichen Informationen zu erhöhen, und der damit verbundene Link wird immer mit https://ftp2.ups.com beginnen.
Betrügerische E-Mails scheinen oft von vertrauenswürdigen Quellen zu stammen, wobei der wahre Absender nur durch die Internet-Header (nicht identisch mit den E-Mail-Headern) zu erkennen ist. Die Internet-Kopfzeilen können über Ihr E-Mail-System innerhalb der E-Mail gefunden werden, wobei je nach verwendetem E-Mail-System verschiedene Methoden zum Einsatz kommen. In Microsoft Outlook zum Beispiel öffnet man die E-Mail in einem separaten Fenster, klickt auf die Registerkarte "Datei" und wählt dann "Eigenschaften". Die Internet-Kopfzeilen werden in dem Feld am unteren Rand des Fensters angezeigt.
Weitere Möglichkeiten zur Verhinderung von E-Mail-Betrug:
- Antworten oder reagieren Sie nicht auf E-Mails und klicken Sie nicht auf Links von unbekannten Quellen, die Sie dazu auffordern personenbezogene, finanzielle oder vertrauliche Informationen anzugeben, zu aktualisieren oder zu bestätigen.
- Seien Sie vorsichtig bei verdächtigen E-Mails oder Anrufen, in denen Sie dazu aufgefordert werden, Ihre UPS Kontoinformationen zu bestätigen.
- Verwenden Sie einen sicheren Internetbrowser.
- Geben Sie Ihren UPS.com Benutzernamen oder Ihr Passwort nicht weiter.
- Ändern Sie Ihr Kennwort regelmäßig.
- Schaffen Sie komplizierte Kennwörter, indem Sie eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen verwenden.
- Verwenden Sie immer aktuelle Virusschutz-Software und überlegen Sie sich die Anschaffung von Spyware-Erkennungsprogrammen.
- Statten Sie Ihren Computer entweder mit einer Software- oder Hardware-Firewall aus.
- Greifen Sie in Internetcafés, öffentlichen Büchereien usw. nicht auf vertrauliche Informationen zu.
- Wenn Sie ein Mobilgerät verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie den Anweisungen des Herstellers zur Einrichtung der Services und Einstellungen folgen, damit Sie eine geschützte Sicherheitsebene erreichen.
Weitere Informationen zu Spam und Phishing finden Sie auf der Website der Federal Trade Commission.
Neben betrügerischen Websites und E-Mails können Betrüger auch per Telefon, SMS, Fax, Brief oder auf anderen Wegen versuchen, an Ihre persönlichen Daten zu gelangen. Diese betrügerischen Benachrichtigungen sind nicht autorisierte Handlungen Dritter und nicht mit UPS verbunden. Betrügerische Mitteilungen, die vorgeben, von UPS zu sein, können vorgeben, dass ein Paket auf die Zustellung wartet. In diesen Mitteilungen werden Sie in der Regel um persönliche Daten und/oder eine Zahlung gebeten, bevor Sie ein Paket erhalten, oder es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, Ihre Kundennummer zu aktualisieren, indem Sie persönliche Daten oder eine Kopie Ihrer UPS Rechnung anfordern. Die Links in den Textnachrichten können Schadsoftware enthalten oder zu einer betrügerischen Website führen.
Wenn UPS Sie wegen eines Pakets kontaktiert, kann der UPS-Vertreter immer eine Sendungsverfolgungsnummer angeben, die Sie auf unserer Website überprüfen können. Sie müssen auch wissen, dass UPS Sie gelegentlich bezüglich Serviceangeboten oder zu Marketing-Zwecken kontaktiert. Sie können jedoch immer unsere Telefonnummer überprüfen und zurückrufen, bevor Sie fortfahren.
Wenn Sie je über die Gültigkeit einer Benachrichtigung verunsichert sind, fragen Sie den Anrufer nach seinem Vor- und Nachnamen und einer Rückrufnummer.
Wenn Sie sich der Gültigkeit eines Textes nicht sicher sind, klicken Sie nicht auf Links oder öffnen Sie keine Anhänge, da diese einen Virus enthalten könnten.
Beispiele für Textnachrichten anzeigen
Beispiele für betrügerische Faxe anzeigen
In der Vergangenheit brauchten erfolgreiche Betrüger vielleicht „ein ehrliches Gesicht“. Die Kriminellen von heute brauchen jedoch nur eine legitim aussehende Website oder E-Mail, um einen Betrug zu begehen.
Wir kontrollieren das Internet regelmäßig auf nicht autorisierte Verwendung der UPS-Marke, um unsere Kunden zu schützen. Die nicht autorisierte oder nicht lizenzierte Verwendung von geistigem Eigentum von UPS (Marken, Copyrights, Patente und Geschäftsgeheimnisse) wird überwacht und, wenn bekannt, entsprechend angegangen. Wir weisen Sie darauf hin, dass einige betrügerische Websites Aussehen und Form einer legitimen UPS-Website haben können. Um sicher zu sein, dass Sie auf eine autorisierte UPS Website zugreifen, verwenden Sie „ups.com“ und keinen in eine andere Quelle eingebetteten Link.
Eine Betrugsart besteht in der Versendung betrügerischer Schecks oder Zahlungsanweisungen, in der Regel mit dem UPS Next Day Air® Service, entweder als Antwort auf eine Online-Anzeige oder als Teil eines betrügerischen Stellenangebots. Gehen Sie nicht davon aus, dass die Art der Zustellung dem Inhalt des Pakets Legitimität verleiht.
Wenn Sie einen unerwarteten Scheck oder Zahlungsanweisung erhalten, sollten Sie davon ausgehen, dass es sich dabei um eine betrügerische Aktivität handelt. Sie sollten auch extrem vorsichtig vorgehen, wenn Sie einen Scheck oder eine Zahlungsanweisung über einen unerwartet hohen Betrag erhalten. Möglicherweise werden Sie per E-Mail kontaktiert und aufgefordert, das Geld einzulösen oder zu hinterlegen und einen Teil des Geldes mit Western Union oder auf anderem Wege zurückzuschicken. Der Betrüger weist Sie an, einen Teil des Geldes zu behalten, was nicht wirklich großzügig ist, da der Originalscheck vermutlich falsch ist. Selbst die Bank kann anfangs überzeugt sein, dass der Scheck oder die Zahlungsanweisung legal ist und die Wahrheit erst später entdecken und Ihnen den Scheck/die Zahlungsanweisung zur Zurückzahlung zurückgeben.
Die meisten rechtswidrigen Stellenagebote für „Heimarbeit“ können umgangen werden, indem Sie die Augen hinsichtlich unrealistischer Gehaltsversprechungen für Funktionen offen halten, für die keinerlei Erfahrungen gefordert werden, oder Jobs, für die Sie zunächst eine Zahlung leisten müssen, bevor weitere Angaben gemacht werden. Einigen dieser Betrugsfälle ist jedoch nur schwer nachzuweisen, dass es sich um rechtswidrige Aktivitäten handelt, wodurch häufig Sie allein haftbar gemacht werden. Hier ein paar Beispiele dafür:
- Mitarbeiter für Lohnauszahlungen (oder andere Schecks): Die Betrugsvariante dieses Auftrags umfasst das Drucken und Versenden von "Gehaltsschecks" oder anderen Schecks oder Zahlungsanweisungen (in der Regel per UPS Next Day® Air oder einer anderen Nachtzustellung). Die Betrüger haben Ihnen unter Umständen eine Software zur Erstellung von Schecks zur Verfügung gestellt oder Sie aufgefordert, eine solche zu erwerben, und stellen Ihnen eine UPS Kundennummer (oder eines Wettbewerbes) bereit oder bitten Sie, sich eine solche zu beschaffen. Die Betrüger übermitteln Ihnen zum Ausdrucken der Schecks ggf. auch eine Kontonummer, eine digitale Unterschrift, Namenslisten, Anschriften und Zahlungsbeträge. Diese betrügerischen Schecks werden anschließend an Personen geschickt, die Artikel zum Verkauf angeboten haben. Sie werden aufgefordert, diese Schecks, welche oft einen höheren Betrag als der Verkaufspreis widerspiegeln, einzulösen und einen Teil des Geldes zusammen mit dem Artikel zurückzuerstatten. Diese unzulässigen Schecks werden später von der Bank zurückgewiesen.
- Testeinkaufen: Seriöse Testeinkäufer kaufen in Geschäften ein und erteilen dem Geschäft (oder Dritten) Feedback bezüglich ihrer Erfahrung. In der betrügerischen Version dieses Jobs werden „Testeinkäufer“ aufgefordert, Geldmittel zu verwenden, die Ihnen per Scheck oder Zahlungsauftrag übermittelt wurden – und die sich später als falsch herausstellen. Oft soll ein Teil des Geldes zurück an den „Testeinkaufsshop“, eine dritte Person geschickt werden (z. B. Western Union).
- Retourenverarbeitung: Die Betrugsvariante dieses Jobs besteht in einem Teilzeitjob, bei dem eingehende Sendungen von den Kunden eines Unternehmens angenommen und bearbeitet werden sollen. Die Unternehmen vertreiben häufig elektronische Artikel, Babyartikel oder Autoersatzteile. Sie sind angewiesen, die Pakete zu prüfen und die Anweisungen Ihres "Retourenmanagers" zu befolgen, z. B. die Ware neu zu verpacken und an einen anderen Ort zu schicken. Anfangs mag das mit keinen Kosten verbunden sein, zumal zu diesem Zweck sämtliche Mittel bestellt und an Sie geschickt werden. Die Kommunikation findet hauptsächlich per E-Mail statt.
Die Betrüger erstellen gefälschte Etiketten. Einmal erstellt, können sie entweder Waren unter Verwendung dieser Etiketten versenden oder sie in betrügerischer Absicht weiterverkaufen.
In einem solchen Fall entfernen wir die Sendung aus unserem Netzwerk und schalten gegebenenfalls die Strafverfolgungsbehörden ein.
Wenn Sie glauben, dass dies bei Ihnen der Fall ist, empfehlen wir Ihnen, sich sofort mit Ihrem Versender in Verbindung zu setzen, um zu sehen, was er für Sie tun kann.
Um dies in Zukunft zu vermeiden, ist es immer am besten, direkt mit UPS zu versenden und dabei Aufkleber zu verwenden, die auf UPS.com mit Ihrem eigenen Versandkonto erstellt wurden.
Das alte Sprichwort ist wahr: Wenn es zu schön erscheint, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch.
Im Folgenden finden Sie einige Tipps zum Schutz vor Betrug bei der Referenznummernverfolgung:
- Seien Sie vorsichtig bei verdächtigen E-Mails oder Anrufen, in denen Sie dazu aufgefordert werden, Nachverfolgungsnummern durch Referenznummern zu bestätigen.
- Geben Sie keine Nachverfolgungsnummern an Unbekannte weiter.
- Erstellen Sie eindeutige Referenznummern, indem Sie eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen verwenden.
- Ändern Sie die Referenznummern regelmäßig.